Tagebuch: Sommer 2010 - Adtiatic Croatia - Sehgeltörn

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Montag, 26. Juli 2010

Aprilia Maritima Capo Nord Lignano

Heute Morgen sind wir ganz früh aufgestanden da wir um 06.30 Uhr in die Ferien starteten. Wir nahmen die Route über den Tunnel vom Grossen St. Bernhard, da es am Gotthardtunnel wie immer eine lange Warteschlange hatte, im Radio meldeten sie drei Stunden Stau. Während der Fahrt nach Italien bemerkten wir, dass es in den LKW' s zwei verschiedene Gattungen von Fahrern gab, nämlich "Leute" und "Frösche". Wir beobachteten einen Tiertransporter mit Anhänger dessen Fahrer den Berg hinunter wahrscheinlich die Bremse mit dem Gaspedal verwechselt hatte, bei der zu grossen Geschwindigkeit begann der Anhänger beachtlich an hin und her zu schwanken, so dass ein überholendes Auto beinahe weggeputzt wurde. Um 14. 20 Uhr fuhren wir in das Marinaareal ein und waren im Capo Nord angekommen. Dort wurden wir von Miro empfangen und nach dem Willkommensimbiss an Bord der Alii Kai gingen wir im Pool der Marina baden. Am Abend machten wir uns parat um bei Luccio im Restaurant essen zu gehen. Auf dem Menu stand zur Vorspeise: Melone auf Eis mit Rohschinken San Daniele, die Hauptspeise: Schnitzel mit Pommes, und zur Nachspeise: Kokoskuchen an Himbeercoulis. Das Essen schmeckte mir und uns allen sehr gut. Nach dem Essen durften wir noch im Garten vom Restaurant auf dem "Gumpischloss" spielen. Um 23.00 Uhr ging ich in meine Koje und schlief kurz darauf gemütlich ein.

Jay

Dienstag, 27. Juli 2010

Marina Capo Nord Lignano

Heute Morgen konnte ich bis um 09.00 Uhr ausschlafen, danach hatte Binia bereits das Frühstück mit vielen leckeren Sachen parat gemacht. Es gab scharfe Salami, Lyonerwurst und Coppa, eine Käseplatte mit vier verschiedenen Käsesorten, Butter, Mayo und Konfitüre und einen Früchteteller, dazu frisches Brot aus dem Piazzettalädeli. Nach dem Essen wurden die Ämtli für den heutigen Tag verteilt, heute war Lucien für den z' Morgeabwasch zuständig und ich für den Abendabwasch.
Nach dem Frühstück gingen wir in Richtung Pool. Da wir noch etwas warten mussten bis wir ins Wasser durften zeigte uns Martina wie man Gummitwist spielt, das gefiel Evelyn, Nayeli und mir sehr gut. Als wir ins Wasser durften bekamen die Kinder, welche noch nicht schwimmen können, Schwimmunterricht von Martina und Rolf. Nach dem Schwimmkurs hörten wir unsere neue Geschichte. Sie heisst "Peppolino" und erzählt von einem Piraten mitten im Meer draussen. Leider konnten wir nur noch für einen kurzen Moment im Pool baden, da es plötzlich anfing zu regnen. Wir assen den z Vieri im Trockenen auf dem Schiff. Nachher spielte ich mit Nayeli und Evelyn das Ratespiel "Wahrheit oder Tat", Nayeli kamen immer gute Fragen in den Sinn. Nach einiger Zeit hörte es auf zu regnen und ich hatte die Idee, einen Spaziergang durch den Hafen zu machen. Binia fand wir könnten ja bis zur Marina vorne zu spazieren, da einige noch nicht gesehen haben, was es dort alles gibt. Lucien blieb mit Binia auf dem Schiff, da es für ihn noch einige Ämtlis zu erledigen gab.
Vor dem Duschen spielten wir noch draussen auf dem Spielplatz Doktorfangis, kurz darauf war schon das Nachtessen von Miro fertig gekocht. Heute gab es Reis mit Hackfleisch und grüner Salat.
Am Abend sassen Lucien, Jay und ich noch mit Binia gemütlich am Tisch und plauderten zusammen. Kurz nach 22.00 Uhr wurde ich müde und so ging ich in die Koje nach "Bettenhausen" zum Matratzenhorchdienst.
Gute Nacht!

Steffi

Mittwoch, 28. Juli 2010

Überfahrt von der Marina Capo Nord, Italien nach Umag, Kroatien

Heute morgen, als wir aufstanden, bekamen wir die gute Nachricht, dass wir heute in Richtung Umag auslaufen. Miro, Binia, Rolf und ich machten die Alii Kai startklar. Als beide Motoren liefen hiess es: "Leinen Los!". Beim Fahren unter Motor durch die Lagune informierte Miro mich, dass nun Jay auch ein Crewmitglied ist, worauf Jay sich sehr darüber freute. Nun bin ich zum Leichtmatrosen befördert worden und Jay ist nun der Schiffsjunge. Während der Überfahrt machte Binia wieder ihre feinen Sandwiches für uns parat, welche wir vorne auf dem Trapez verputzten. Ausserhalb der Lagune entdeckten wir Schwärme von Quallen, teilweise waren sie mega gross. In den italienischen Gewässern waren sämtliche Quallen durchsichtig, alle schwammen in selber Richtung. Auch in den kroatischen Gewässern sichteten wir Quallen, diese gehörten aber zu einer anderen Gattung, sie waren nicht so gross und ihre Farbe war rot-orange. Ich sah zum ersten Mal "Shelly-fish's" und war sehr beeindruckt sie so nahe beobachten zu können. Nach ca. vier Stunden kamen wir in Umag an der Zollmole an. Zuerst müssen wir in Kroatien einklarieren und alle Bordpapiere und Pässe vorweisen. Also gibt es als erstes Manöver ein Anlegen längsseits auf Backbord. Das Manöver klappte einigermassen gut, nur schade dass es mir nicht auf Anhieb gelang, das Tau drei Mal um den Poller zu legen. Während Miro mit allen Papieren bei der Zollkontrolle aufs Einklarieren wartete, befestigte ich noch an der Steuerbordseite zwei Fender an die Reeling. Das Anlegen am Hafenplatz klappte sehr gut. Alle ausser der Crew durften nun von Bord um an den Strand zu gehen. Jay und ich putzten noch das ganze Deck welches vom Salzwasser bespritzt wurde und an beiden Bugen von den befestigten Muring's schlammig geworden war. Die darauf folgende Abkühlung, mit dem frischen Süsswasser aus dem Schlauch, war für uns eine willkommene Erfrischung. Nach dem Deckschruppen halfen wir Binia noch beide Süsswassertanks auf zu füllen, das sind zwei Mal 350 Liter. Binia mischte noch eine Chemikalie dazu, damit das Wasser nicht gammelt. Als wir fertig waren mit allem gingen Miro, Binia, Rolf, Jay und ich den Crewdrink nehmen vorne in der Marina. Ich konnte nun noch für kurze Zeit im Meer Baden und Schnorcheln, denn schon bald war es Zeit um sich schön für das Nachtessen im Marinarestaurant zu machen. Evelyn, Nayeli, Martina und Rolf freuten sich sehr über die Überraschung bevor wir starteten, auch sie haben nun ein original Alii Kai Crew T' Shirt bekommen, so waren wir nun alle parat für den Ausgang. Das Essen war wie immer sehr fein, ich durfte eine grosse Portion Muscheln essen, an einer feinen Tomatensauce... mmmmmmhhhh...

Lucien

Donnerstag, 29. Juli 2010

Umag

Als ich heute Morgen erwachte, hörte ich dass es draussen schon regnete. Bald darauf folgten Blitz und Donner, so wies aussieht wird es wohl heute nichts mit dem Baden am Strand, schade. Nach dem Frühstück blieben wir alle an Bord der Alii Kai und spielten bis sich das Regenwetter beruhigt hat. Am Nachmittag konnten wir nun doch das Stedtli Umag besichtigen. Mir gefiel es dort sehr gut, da es eine Menge von verschiedenen Lädelis und Boutiquen gab. Nayeli Steffi und ich zogen los um alle diese Lädelis zu besichtigen und eventuell etwas zu kaufen. Ich fand aber nichts das mir wirklich gefallen hat, doch Steffi entdeckte in einer Boutique ein Fusskettchen, welches sie sich für 20 Kuna's kaufte. Fabio und Jay setzten sich in Spielautos, doch sie mussten diese sofort wieder verlassen, da die Fahrt mit den Spielauto's 10 Kuna kostete. Etwas später hörten wir ein neues Kapitel aus der Pepolino Geschichte und anschliessend erzählte uns Martina noch einen Piratenwitz. Auf der Mole beobachtete ich noch die Krebse, welche überall herum krabbelten.
Als wir wieder zum Boot kamen war es schon Zeit um zu duschen. Ich finde es aber wirklich komisch, dass die Jungs immer so schnell fertig sind mit dem Duschen. Wir Mädchen sind aber auch immer so langsam!? Auf dem Rückweg von der Marina wurden wir auf der Mole von einem starken Gewitter überrascht, auch fegten uns heftige Böen um die Ohren. Das war der Anfang eines Tornados, wir schauten dann mit Binia den Himmel an und sahen, wie schnell sich alle Wolken von überall her auf einen Punkt zu bewegten, es war sehr eindrücklich. Während dem Abwittern vom Sturm machte ich es mir mit Steffi und Nayeli gemütlich in der Koje, wir knüpften an unseren Freundschaftsbändern weiter. Da wir heute erst später das Abendessen hatten, und es schon ziemlich spät wurde, half ich noch Binia beim Abwaschen und ging kurz darauf müde in meine Koje.

Evelyn

Freitag, 30. Juli 2010

Umag

Heute Nachmittag war Baden bei der grossen Brücke angesagt, am Anfang von der schönen Badebucht in Umag.
Steffi, Lucien, Jay und Rolf sprangen von der Brücke herunter und Martina machte Fotos von den mutigen Sprüngen. Wir jüngeren spielten Gummitwist am Strand und anschliessend gingen wir im Meer schwimmen. Auf dem Rückweg zum Hafen kamen wir am Tennisstadion vorbei, gegenwärtig findet sogar noch ein Tennisturnier der Herren statt.
Weiter vorne in der Marina machten wir eine Schatzsuche, Jay hat dafür extra eine Schatzkarte gezeichnet. Der Schatz war gut versteckt. Steffi hat ihn dann schlussendlich doch noch gefunden und wir konnten nun den z Vieri essen.
Bald darauf war es schon wider Zeit, um die Dusch-Utensilien an Bord der Alii Kai zu holen, und nachher war auch schon das Nachtessen parat. Heute gab es Kalbsplätzli an einer Pilzrahmsauce, Pasta und ein feiner Tomatensalat. Am Abend las ich noch ein paar Seiten aus meinem Buch, doch schon bald wurde ich müde und darum war ich auch froh in meine Koje gehen zu können um zu schlafen.

Nayeli

Samstag, 31. Juli 2010

Umag

Als ich heute erwachte, war es bereits sehr schönes Wetter draussen. Also wieder ein Badetag am Strand. Nach dem Frühstück, um 12.00 spazierten wir alle in Richtung Strand. Als wir dort angekommen sind, durften wir ins Wasser.
Nayeli, Evelyn und Steffi sprangen mit Martina von der Brücke, sie hatten viel Spass dabei. Wie jeden Tag durfte ich zu Rolf in den Schwimmunterricht. Ich fühle mich unterdessen schon etwas sicherer im Wasser, doch ist es für mich noch schwer dort zu schwimmen, wo ich mit den Füssen nicht auf den Grund komme. Das macht mir noch etwas Angst, und so werden die Schwimmbewegungen hastig und ich falle mit der Atmung aus dem Rhythmus. Also muss ich noch viel üben bis das mit den 300 Metern am Stück schwimmen klappen wird.
Nach dem z Vieri spielten wir Wasser-Volleyball und Frisbee, und auch ein Würfelspiel. Zwischendurch ging ich viel ins Wasser um zu baden.
Am Abend hatte Miro ein feines Gulasch gekocht, dazu gab es noch frischen Kabissalat. Binia hat das Dessert gekocht, Vanillepudding mit frischen Trauben.
Chiara und ich gingen nach dem Abendesssen ins Bett, alle andern Kinder machten noch mit Binia ein Abendspaziergang ins Stedtli, sie kamen erst um 22.30 wieder zurück, da habe ich schon lange tief geschlafen.

Fabio

Sonntag, 1. August 2010

Umag

Heute erwachte ich schon sehr früh, alle andern in der Koje schliefen noch. Deshalb wartete ich lange bis es Zeit zum z Morgenessen war.
Nach dem Essen durfte ich die Badesachen packen und anschliessend gingen wir alle an den Strand.
Martina gab mir Schwimmunterricht, da ich ohne Schwimmhilfe schwimmen lernen soll. Am Anfang vom Schwimmunterricht lerne ich den Seestern im Meer. Ich liege auf dem Wasser und halte den Kopf ganz nach hinten, Arme und Beine sind ganz ruhig ausgestreckt, in dieser Position kann ich mich gut über Wasser halten. Dann übe ich das Tauchen, dabei muss ich gut darauf achten, dass mein Mund immer geschlossen bleibt. Es gelingt mir nicht immer, so kommt es auch schon vor, dass ich Wasser schlucke und huste.
Am Strand schaue ich gerne Bilderbücher an oder ich spiele mit allen andern im Wasser.
Am Abend zogen alle ihre Alii Kai Crew T' Shirts an und wir spazierten zum Restaurant Punta in Umag. Dort genoss ich eine feine Portion Spaghetti Bolonaise und nachher noch feiner Kabissalat an welchem Lucien eine feine Sauce zufügte.
Nach dem Nachtessen spazierten wir Kinder mit Binia zurück aufs Schiff und anschliessend ging ich nach diesem langen Tag müde in die Koje um eine lange Runde zu schlafen.

Chiara

Montag, 2. August 2010

Überfahrt von Umag nach Veruda

Heute war es soweit, wir machten die Alii Kay bereits früh am Morgen startklar. Ich half Binia die Blache vom Cockpit zu montieren, nahm die Wäsche an der Reling ab und sammelte die Wäscheklammern ein. Rolf und Lucien holten das Di Blasi Motorrad an Bord und anschliessend entfernte ich mit Lucien das Stromkabel und versorgte dieses leider etwas zu lose unter dem Tisch. Miro startete die beiden Motoren, Binia und Rolf kümmerten sich vorne um die Murrings um diese runter zu lassen. Lucien und ich waren für die beiden Taue am Heck zuständig um diese im rechten Moment zu lösen. Das Ablegemanöver klappte bestens, Lucien und ich mussten nur noch die vier Fender entfernen und versorgen.
Als wir auf Kurs nach Veruda waren, kamen die andern Kinder aus ihren Kojen und machten es sich auf dem Trapez gemütlich. Kurz darauf waren auch schon die feinen Sandwiches und ein grosser Teller gefüllt mit frischen Trauben parat, diese durfte ich bei Binia in der Küche abholen.
Während dem Fahren frischte der Wind etwas auf, auch das Meer wurde etwas unruhig. Lucien und ich legten und bäuchlings aufs Trapez und schauten zwischen beiden Bugen ins Wasser. Plötzlich entdeckten wir einen Blinden Passagier, ein Krebs hat sich mit einer Zange an einer Muschel auf der Innenseite vom Steuerbordbug an eine Muschel gekrallt.
Nach circa sechs Stunden unter Motor konnte ich die Hafeneinfahrt von Veruda sehen. So wurde es langsam Zeit, die Fender vorzubereiten und auch die Anlegetaue beidseits am Heck. Der Marinero teilte uns einen schönen Platz gleich an der ersten Mole zu, das Anlegemanöver klappte sehr gut, ich konnte dem Marinero das Tau zuwerfen, er gab es mir wieder zurück und Lucien hat es anschliessend an der Klampe belegt. Nun war es an der Zeit den Wasserschlauch abzurollen, die Schrubbürste hervor zu nehmen, den Schlauch am Wasserhahn an zu schliessen und das Deck mit Lucien zusammen ab zu schrubben. Nach dem Crewdrink im Hafenbeizli durften dann auch Lucien und ich noch kurz an den Strand um zu baden.
Abends durften wir ins Restaurant um zu essen, ich genoss meine leckere Portion Muscheln, und anschliessend bekam ich noch ein Stück Pizza Istriana mit Rohschinken und Trüffelcreme und frischem Ruccola.

Jay

Dienstag, 3. August 2010

Veruda

Als ich heute Morgen sah, dass die Sonne schien und es schön warm war, freute ich mich schon an den Strand zu gehen.
Fabio durfte heute nicht baden, da er schon früh am Morgen über Ohrenschmerzen jammerte.
Auch ich trainierte heute an meiner Ausdauer beim Schwimmen, ich schaffte zehn Längen von Abgrenzung zu Abgrenzung der Bojen im Wasser vom Strand. Nachher las uns Martina ein weiteres Kapitel von den Abenteuern des Piraten Peppolino vor.
Während Rolf mit Lucien, Fabio und Jay auf der Wiese Volleyball spielte, kam Martina mit uns Mädels ins Wasser um zu Baden und zu spielen.
Nicht weit von unserem Strandplatz war ein Früchtestand, dort entdeckte ich leckere Pfirsiche. Ich habe einen beim Standverkäufer gekauft und spendierte diesen Pfirsich der Gruppe, sie alle hatten sehr Freude an meinem Geschenk.
Nach der letzten Runde Jassen am Strand wurde es schon wieder Zeit um aufs Schiff zurück zu kehren. Nach der Dusche las ich noch einwenig in meinem Buch über die Erlebnisse von Bibi Blocksberg und Nayeli spielte mit Evelyn und Fabio zusammen Bombino.
Nun war auch schon das Nachtessen bereit, Miro hat uns Spaghetti à la Verudese gekocht, diese fand ich sehr fein. Nach dem z Nacht hat noch Susi telefoniert, und gab uns Neuigkeiten aus der Schweiz.
Lucien wollte mit Nayeli, Fabio, Evelyn und Jay das Foltergemsch (Kartenspiel) spielen, da sie dieses Spiel noch nicht kannten. Binia und ich schautem diesem Spiel zu, Binia schoss ein paar Fotos der vier verschiedenen Folterarten. Wie kann man nur so doof sein, dieses Spiel freiwillig zu spielen, denn am Ende sehen die Hände doch etwas mitgenommen aus von all den zugefügten "Torturen".
Um 22.30 gingen wir zu Bett in unsere Koje, Rolf und Martina spazierten noch ins Hafenbeizli um noch etwas zu trinken.

Steffi

Mittwoch, 4. August 2010

Veruda

Wir haben uns heute nach dem Frühstück parat gemacht um die Stadt Pula zu besichtigen. Dort gibt es ein berühmtes Amphitheater, dieses ist sogar auf der 10 Kuna Geldnote abgebildet. Das Amphitheater ist sehr gut erhalten, ich war erstaunt über die Grösse des Bauwerks. Nach der Besichtigung haben wir noch eine Ausstellung besucht, dort konnten wir viele Informationen über die Geschichte der Region erfahren.
Zum z Vieri durften wir eine Glace kaufen gehen. Doch am ersten Glacestand entdeckten wir einige Ameisen, welche an den Glacenbehältern herumkrabbelten. Darum entschlossen wir uns, nach einem andern Stand um zu schauen. Wir wurden fündig, glücklicher Weise doch noch eine Glace, ohne Ameisen.
Nach dem z Vieri hörten wir wieder vom Seeräuber Peppolino, der kleine Piratenjunge hatte sich wahnsinnig verliebt. So sehr verliebt, dass er nur noch auf seinem Instrument Lieder spielte und deswegen sogar sein Schiff vergass, das Schiff fuhr also weiter wohin es wollte.
Nach der Peppolino -Geschichte teilten wir uns in zwei Gruppen auf, um einen Zeichnungswettbewerb zu machen. Es ging darum, sich ein schönes Gebäude aus zu suchen und dieses anschliessend zu zeichnen.
Nach dem Wettzeichnen ging Rolf's Gruppe auf die Suche nach einer Metzgerei um Miro das Fleisch für das Nachtessen zu besorgen, feine Schweinskoteletten zum Grillieren. Bald wurde es auch schon wieder Zeit um mit dem Bus von Pula nach Veruda zu fahren, die Fahrt dauerte nur etwa 15 Minuten und da kamen wir schon in der Marina von Veruda an.
Zum Nachtessen grillierte Miro die Koteletten und Tomatensalat, dazu gab es Bratkartoffeln mit frischem Rosmarin, welches Binia am Nachmittag gepflückt hatte. Mir schmeckte das feine Menu und ich ass das Nachtessen auf meinem Teller mit Freude und viel Appetit restlos auf.
Nach dem z Nacht bewertete die Jury, Miro und Binia unsere Zeichnungen, ich habe mit meiner Zeichnung den 3. Rang erreicht. Alle Kinder bekamen dann auch Preise für die gemalten Bilder.

Evelyn

Donnerstag, 5. August 2010

Veruda

Heute Morgen scheint die Sonne, somit konnten wir direkt nach dem Frühstück mit all unseren Badeutensilien an den Strand gehen.
Als wir am Strand ankamen, begann unser Schwimmkurs mit Rolf. Bei Evelyn und mir klappte es ganz gut, schon bald werde ich die 300 Meter Länge schwimmen im tiefen Wasser erreicht haben. Es macht mir wirklich Spass richtig schwimmen zu lernen. Bei Fabio hingegen haperte es noch, heute war er nicht in Bestform und es dauerte sehr lange, bis er sein Ziel erreicht hatte. Bis zum z Vieri durften wir noch im Wasser bleiben, doch dann kamen plötzlich viele Wolken. Eine der Wolken sah aus wie eine grosse Welle, das war wunderschön. Da das Wetter sich zusehends verschlechterte, ging Rolf mit Jay und Lucien auf's Schiff um zu fragen, ob wir schon duschen gehen sollen. Miro und Binia sagten ja, aber wir sollen uns beeilen, da schon bald das Gewitter da sein wird. Wir Mädchen waren heute das erste Mal schneller geduscht und parat als die Jungs.
Als alle vollzählig auf der "Ali Kai" waren, gab es einen feinen z Vieri und danach hörten wir ein weiteres Kapitel von den spannenden Abenteuern des kleinen Seeräubers Peppolino. Wir spielten anschliessend noch eine Runde Karten, und unterdessen war das Gewitter vorbei. So konnten wir wieder hinaus an die frische Luft.
Am Abend gab es einen feinen z Nacht, Miro hat für uns alle einen leckeren Linseneintopf gekocht. Nach dem Essen las ich noch gemütlich in meinem Buch und löste mit Evelyn zusammen einige Rätsel im Rätselblock. Nun war es wiederum Zeit geworden in die Koje schlafen zu gehen, unterdessen war es schon 22.30 Uhr und ich war auch ziemlich müde vom langen schönen Ferientag in Veruda.

Nayeli

Freitag, 6. August 2010

Veruda

Als ich heute Morgen aus der Luke guckte, war mir sofort klar dass wir heute noch in Veruda bleiben werden, denn es regnete und der Wetterbericht meldete eine schlechte Prognose, nämlich Warnung von starken Gewittern.
So sassen wir nach dem Brunch noch alle gemütlich beisammen, um zu warten bis der nächste Regenguss vorbei ist.
Nun konnte es doch noch los gehen, wir machten uns auf den Weg zum Bus nach Pula, wir wollten dort noch etwas auf Einkaufstor gehen und die Festung besichtigen. Die Festung war ziemlich gross und ist noch sehr gut erhalten. Nach der Besichtigung lud uns Martina noch in ein Beizli ein um etwas zu trinken, dort spielten wir auch eine Runde "Schiffliversenken". Ich spielte gegen Jay und habe die Partie gewonnen, Jay konnte bei mir nur ein Schiff treffen und versenken.
Danach wurde es auch schon wieder Zeit um uns auf den Rückweg zu machen. Als wir auf dem Schiff ankamen, war das Abendessen so zu sagen parat, es gab feine Käsehörndli mit grünem Salat.
Nach dem Abwaschen machten Jay und ich uns parat um draussen auf dem Trapez zu schlafen, das Wetter hat sich soweit beruhigt dass wir es wagen konnten. Ich plauderte noch eine Weile mit Jay, danach schlief ich müde ein.

Lucien

Samstag, 7. August 2010

Überfahrt von Veruda nach Vrsar

Heute Morgen um 08.30 Uhr machte die Crew der Ali Kai die Leinen los, es ging in Richtung Vrsar. Ich lies mich noch für eine Weile vom Geräusch der Motoren und den Wellen in den Schlaf wiegen doch schon bald waren die Sandwiche's parat und wir durften mit der angezogenen Schwimmweste an Deck gehen.
Die Überfahrt war kurzweilig, wir hörten ein neues Kapitel aus dem Buch Pepolino, und den Abenteuern vom kleinen Seeräuber. Nach der Geschichte durfte ich im Cockpit am Tisch noch an meiner Zeichnung weiter zeichnen.
Um 15.15 Uhr legten wir in der Marina von Vrsar an und schon bald darauf durften wir mit Martina an den Strand. Rolf kam etwas später mit Lucien und Jay, sie verrichteten zuerst noch die Crewarbeit.
Nach dem erfrischenden baden im Meer und dem erneuten Üben im Schwimmen der 300 Meter war es schon bald Zeit um uns für den Ausgang zurecht zu machen, heute durften wir im Marinarestaurant zum Abendessen. Ich durfte einen schönen Teller voller Muscheln essen, welche ich sehr lecker fand.

Fabio

Sonntag, 8. August 2010

Vrsar

Heute übte ich wieder fleißig mit Martina den "Seestern" und das Tauchen im Meer. Ich schaffte diese Übungen einigermaßen ohne Martina's Hilfe zu machen, was mir große Freude bereitete. Leider klappt es mit dem Schwimmen noch nicht ganz so wie es sein sollte, ohne Hilfe habe ich große Mühe, mich über Wasser zu halten.
Am Nachmittag durften Lucien und Rolf Miro beim Wassern vom Dingi helfen. Dies gab viel zu tun, es waren einige Leinen zu lösen, man musste aufpassen, dass der Außenbordmotor nicht irgendwo hängen bleibt, und gucken dass niemand ins Wasser fällt.
Endlich war das Dingi bereit um aus zu fahren, Lucien drehte mit Rolf einige Runden im Hafenbecken um zu testen ob alles in Ordnung ist. Anschließend kamen sie mit dem Schlauchboot zu uns an den Strand. Wir durften alle gruppenweise mit Rolf eine kleine Ausfahrt unternehmen. Sicherheitshalber zog ich die Schwimmweste dazu an, die "Spritzfahrt" gefiel mir sehr gut und ich hatte viel Spaß auf dem Wasser.
Schon bald wurde es wieder Zeit um zu duschen und unterdessen war auch das Nachtessen bald bereit. Heute hat uns Miro Spaghetti all Aglio - Oglio gekocht, dazu gab es noch einen grünen Salat. Das Nachtessen hat mir sehr geschmeckt, da mein Lieblingsessen alle möglichen Varianten von Spaghettis sind.

Chiara

Montag, 9. August 2010

Vrsar

Heute beim z Morge haben wir unsere Brötchen speziell gestylt. Es war sehr lustig zu sehen, was einem danach für drollige Gesichtchen zum Essen anlachten.
Nach dem Brunch ging's wieder los in Richtung Strand. Als Erstes übte ich mit Nayeli und Fabio während dem Schwimmkurs mit Rolf an der Schwimmstrecke. Diesmal schaffte ich es bis hinaus auf die Insel vor dem Strand zu schwimmen, das sind gute 300 Meter. Ich war sehr stolz auf mich die ganze Strecke geschafft zu haben und mein Lernziel somit erreicht habe.
Am Nachmittag fuhren wir mit Rolf noch mit dem Gummiboot auf das offene Meer und ich getraute mich dort einige male rund ums Dingi zu schwimmen das war ein schönes Erlebnis für mich.
Heute Abend hatten wir Mädels etwas Pech bei den Duschanlage von der Marina, bei den Damen gab es eine lange Kolonne und wir mussten dem entsprechend lange warten, bis wir an die Reihe kamen.
Miro hat uns wiederum etwas Leckeres gekocht, es gab Reis an Süß-sauer Sauce und Poulet.
Nach dem Nachtessen durfte ich noch mit Binia, Evelyn und Fabio in den Ausgang ins Städtchen von Vrsar. Miro spendierte uns allen eine Glace, was mich sehr freute. Wir haben im Stedtli viele Marktstände gesehen mit allen möglichen Ferien Mitbringsel und mit Modeschmuck, viele Kleider, diverse Strandartikel und Spielsachen. An einem Stand entdeckte ich ein schönes Fussband welches mir so sehr gefiel, dass ich es mit meinem Sackgeld für 20 Kunas kaufte.
Um 22.30 Uhr spazierten wir wieder gemütlich zurück in die Marina und nach dem Zähne putzten ging ich in die Koje um eine Runde zu schlafen.

Evelyn

Dienstag, 10. August 2010

Vrsar

Heute hatte ich während dem ganzen Tag einen "Stillen Tag". Da ich vorgestern und gestern die ganze Gruppe am Strand genervt und provoziert habe.
Nach dem Frühstück, als alle an den Strand gingen, blieb ich an Bord der Ali Kai und bekam von Binia mein Tagesprogramm. Ich war zuständig, die ganze Wäsche zu waschen und an der Reling zum Trocknen auf zu hängen. Außerdem gab es viel auf dem Schiff zu putzen und auf zu räumen. Anschließend schrieb ich noch etliche Entschuldigungen, als alles erledigt war durfte ich in der Koje noch etwas lesen.
Bald darauf kam auch schon die ganze Gruppe vom Strand.
Darauf aßen wir das Nachtessen, Miro hat für uns Hamburger grilliert, dazu gab es Tomaten, Zwiebelscheiben, Gurken und die warmen Hamburgerbrötli und Kabissalat. Binia hat uns noch einen Dessert zubereitet, Schoggicreme mit Trauben und Ananas. Ich hatte guten Appetit nach dem erfüllten Tagesprogramm und fand das Essen sehr fein.
Am Abend spielten die ältern Jungs eine Partie Jassen, die andern spielten Elferraus, sie hatten viel Spaß beim Kartenspielen, leider saß ich währenddessen in meiner Koje.
Um 22.30 Uhr gingen alle Kinder in die Koje zum Schlafen, Evelyn und Nayeli durften mit Martina draußen auf dem Trapez übernachten.

Steffi

Mittwoch, 11. August 2010

Vrsar

Heute erwachte ich schon sehr früh, alle andern in der Koje schliefen noch. Deshalb wartete ich lange bis es Zeit zum z Morgenessen war.
Nach dem Essen durfte ich die Badesachen packen und anschliessend gingen wir alle an den Strand.
Martina gab mir Schwimmunterricht, da ich ohne Schwimmhilfe schwimmen lernen soll. Am Anfang vom Schwimmunterricht lerne ich den Seestern im Meer. Ich liege auf dem Wasser und halte den Kopf ganz nach hinten, Arme und Beine sind ganz ruhig ausgestreckt, in dieser Position kann ich mich gut über Wasser halten. Dann übe ich das Tauchen, dabei muss ich gut darauf achten, dass mein Mund immer geschlossen bleibt. Es gelingt mir nicht immer, so kommt es auch schon vor, dass ich Wasser schlucke und huste.
Am Strand schaue ich gerne Bilderbücher an oder ich spiele mit allen andern im Wasser.
Am Abend zogen alle ihre Alii Kai Crew T' Shirts an und wir spazierten zum Restaurant Punta in Umag. Dort genoss ich eine feine Portion Spaghetti Bolonaise und nachher noch feiner Kabissalat an welchem Lucien eine feine Sauce zufügte.
Nach dem Nachtessen spazierten wir Kinder mit Binia zurück aufs Schiff und anschliessend ging ich nach diesem langen Tag müde in die Koje um eine lange Runde zu schlafen.

Chiara

Donnerstag, 12. August 2010

Überfahrt von Vrsar nach Umag

Heute war für die Crew früh Aufstehen angesagt, denn es ging eine Etappe weiter, nach Umag. Ich half Lucien bei den Vorbereitungen für das Ablege Manöver. Wir nahmen das Stromkabel an Bord, Rolf und Lucien verstauten das Di Blasi Motorrad und anschließend zogen wir die Gangway ein. Beim Heraufziehen der Gangway hat Lucien irgendwie ein falsches Seil gelöst und wir mussten darauf zuerst das Durcheinander wieder in Ordnung bringen. Nun weis ich, dass die weißen Leinen an der Gangway Vorrichtung ""don't tutch" Leinen sind, welche wir besser nicht bedienen.
Nach dem Ablegen fuhren wir aus dem Hafen und als wir auf dem offenen Meer waren, entdeckten wir plötzlich große Holzäste welche auf dem Wasser trieben. Darum habe ich mit Lucien zusammen während der Überfahrt immer Ausschau nach Treibholz gehalten, etwa so wie "Baba" welcher bei den Piraten in der Geschichte von Asterix und Obelix immer den Ausguck machte.
Als wir in Umag ankamen, und alles wieder montiert war, und das Deck fertig geschruppt war, blieb noch etwas Zeit um an den Strand zu gehen.
Am Abend zogen alle ihr Crew- Shirt an und wir gingen ins Restaurant zum Essen. Wir aßen ein Spanferkel und es war einfach traumhaft gut.
Nach dem Essen gingen wir alle zusammen noch ins Stedtli. Fabio hat sich eine Schneekugel mit einem Fisch drin gekauft und Nayeli eine Delfinfigur als Geburtstagsgeschenk für ihren Vater.
Miro hat einen gegrillten Maiskolben vom Stand im Stedtli bestellt, Lucien und ich schafften es, ihm den Maiskolben in neun Minuten aufs Boot zu bringen, das war neuer Rekord!

Jay

Freitag, 13. August 2010

Umag

Heute, am Freitag den 13. fing der Tag gut an, da Rolf heute Geburtstag hat. Sein Handy klingelte schon zwei mal früh morgens, es waren Glückwünsche zum Geburtstag. Leider war das Wetter alles andere als schön, es regnete bereits.
Nach dem feinen Brunch von Binia bekam Rolf seine Geschenke.
Darauf starteten wir in Richtung Dörfli, auf dem Weg dorthin regnete es plötzlich wie aus Kübeln, wir warteten bei einer Tankstelle, bis der kurze Regenguss vorüber war. Als wir im Stedtli ankamen, durften wir ältern alleine durch die Gässchen ziehen. Jay und ich durften aufs große Trampolin, und dies erst noch gratis! Anschließend spazierten wir gemütlich zurück in die Marina.
Nach der Dusche machte ich mich parat für den Ausgang, wir durften alle heute ins Marinarestaurant zum Nachtessen. Weil ich vermute, dass wir morgen in Richtung Italien zurück fahren, wollte ich noch für ein letztes mal in diesen Ferien Cevapcici essen, ich bekam eine sehr große Portion und sie waren einfach spitze. Dazu bekam ich Pommes und Chabissalat.
Nach dem Nachtessen gingen wir zurück aufs Schiff, dort saßen wir noch gemütlich einen Moment zur "Plauderrunde" zusammen im Cockpit, und nachher ging ich müde in die Koje um zu schlafen, ich möchte morgens fit und munter sein, falls wir früh die Leinen lösen.

Lucien

Samstag, 14. August 2010

Überfahrt von Umag nach Lignano Capo Nord

Heute früh legten wir die Leinen los um nach Lignano zurück zu fahren. Die Überfahrt war sehr kurzweilig, als alle verschlafen aus ihren Kojen heraus gekommen sind, waren wir schon einige Meilen unter Motor unterwegs. Binia machte unten in der Kombüse wieder ihre feinen Sandwichs für uns alle, welche wir auf dem Trapez genüsslich aßen.
Als wir in den Hafen tuckerten, durfte ich beim Anlegemanöver zuschauen, heute konnte ich nicht mithelfen, da das Anlegen hier schwieriger ist. Nach dem Deckschruppen und dem Crewdrink durften wir in den Marinapool zum Baden. Rolf und ich haben ein Wetttauchen gemacht, leider habe ich noch nicht genügend Übung im Tauchen, ich schaffte nur knapp eine Länge im Pool. Ich fand es irgendwie komisch, nach all den Tagen wieder im Süßwasser zu baden.
Am Abend gingen wir ins Restaurant nach Lignano, dort durfte ich eine große Portion Spaghetti mit Muscheln bestellen, die Muscheln hatten kleine Fühler und sahen lustig aus und schmeckten ausgezeichnet.
Binia erzählte uns nach dem Nachtessen noch eine Gruselgeschichte, über Meeresmonster, Piraten und verwunschene Inseln.
Bald wurde es wiederum Zeit um eine Runde zu schlafen und ich ging müde in meine Koje.

Jay

Sonntag, 15. August 2010

Lignano Aprilia Maritima

Heute nach dem Brunch sind wir mit dem VW Bus nach Lignano in die Stadt gefahren um die Stadt zu besichtigen. Dort kaufte ich mir an einem Glacenstand eine feine Cappuccino- Pfefferminz Glace, sie war super fein, da ich noch etwas an Euros übrig hatte, spendierte ich noch drei Pfefferminzeis für die andern. Danach hielt ich Ausschau nach einem Badekleiderladen. Doch leider fand ich zuerst im ersten Geschäft nichts passendes zum Kaufen, denn entweder waren die Bikini zu klein oder zu groß für mich. Beim nächsten Geschäft aber hatte ich Glück, dort ich fand das perfekte Bikini, welches ich dann auch kaufte.
Nach dem "Lädele" gingen wir alle an den Sandstrand. Wir Mädchen gingen sofort ins Wasser zum Baden, es hatte große Wellen und das machte uns sehr Spaß. Nach dem z Vieri wollten auch die Jungs noch ins Wasser, aber leider kam es nicht mehr dazu, weil der Strand wegen der Flugshow gesperrt wurde.
Auf der Rückfahrt kamen wir in einen langen Stau, da alle die Flugschau sehen wollten, auch viele Strassen waren unterdessen gesperrt und wir mussten einen Umweg machen um endlich in der Marina an zu kommen.
Nun war es Zeit um zu duschen und schon bald darauf war das Nachtessen bereit. Heute gab es Kalbsplätzli an einer Steinpilzsauce mit Kartoffelstock und grünem Salat.
Nach dem Abwaschen spielten wir alle zusammen noch ein paar Runden mit den "Elferaus" Karten, und darauf ging ich müde in die Koje.

Steffi

Montag, 16. August 2010

Lignano Aprilia Maritima

Heute nach dem Brunch half ich Martina beim Wäsche waschen. Rolf und die Jungs haben auf dem Schiff geholfen alles zu packen und draußen das Cockpit zu reinigen, das Schlauchboot zu schrubben und noch einiges mehr.
Es gab viel zu tun an Bord der Ali Kai, da wir schon bald abreisen, muss in den nächsten zwei Tagen noch "klar Schiff" gemacht werden, alles packen, die Kojen putzen, die Matratzen ausklopfen und sonnen und und und....
Zwischendurch hatten wir heute aber auch Zeit, um im Pool zu baden und es uns gemütlich zu machen. Nayeli, Fabio und ich übten uns noch fleißig im Streckenschwimmen, wir schafften es heute bis auf zwölf Poollängen à 25 Metern. Martina führte heute wieder den Schwimmkurs mit Chiara durch, ich finde, dass Chiara für ihr Alter schon gut Schwimmen gelernt hat.
Nach dem Wäsche aufhängen gingen wir wieder an den Pool und es gab feine saftige Pfirsiche zum z Vieri. Rolf, Lucien und Jay kamen auch noch kurz an den Pool doch bald darauf gingen sie sich parat machen für das Crew- Essen.
Nach dem Duschen habe ich Martina beim Zubereiten vom z Nacht geholfen.

Evelyn

Dienstag, 17. August 2010

Lignano Aprilia Maritima

Heute übte ich fleißig noch an den Schwimm- und Tauchübungen mit Martina, zuerst begann ich mit dem "Seestern", danach tauchte ich nach zwei kleinen Bleitierchen und anschließend sprang ich alleine ins tiefe Wasser und schwamm zwei Meter bis zur Poolleiter. Nun war ich bereit zur Vorführung meiner Lernziele, ich hatte schon ein klein wenig Herzklopfen, ob ich es auch erreiche wenn alle mir bei den Übungen zuschauen. Aber es klappte wirklich alles sehr gut und am Schluss war ich stolz, mein Quietsch- Fidel- Schwimm- und Tauch Diplom zu erhalten, und zu meiner Überraschung bekam ich noch eine feine Glace.
Danach führten Fabio, Evelyn und Nayeli ihre Lernziele im Schwimmen vor, auch sie schafften alle Disziplinen sehr gut und konnten stolz über ihre Leistung sein, auch sie bekamen eine Glace spendiert.

Chiara